Zahlen und Fakten
(Stand: Juni 2006)
Geographische Lage:
49° 42’ nördliche Breite, 10° 16’ östliche Länge
Höhenlage:
rund 255m ü. NN.
Lage im Raum:
ca. 8 km südöstlich der Kreisstadt Kitzingen, am Fuß des Schwanbergs (474m ü. NN.). 30 km von Würzburg und 80 km von Nürnberg entfernt.
Klima:
Iphofen liegt noch in der Maingauklimazone, d.h. die Jahres-durchschnittstemperatur beträgt 7,5° - 8°C und die Jahresniederschläge liegen bei 600 mm.
Stadtteile:
Iphofen, Birklingen, Dornheim, Hellmitzheim, Mönchsondheim, Nenzenheim, Possenheim.
Einwohnerzahl:
Der Stadtteil Iphofen selbst hat 2.793 Einwohner, alle Stadtteile insgesamt zählen 4.459 Einwohner.
Verkehrsanbindung:
mit der Deutschen Bahn: Strecke: Würzburg-Nürnberg
mit dem Auto: A7 Kassel-Ulm, Ausfahrt: Kitzingen (B8)
A3 Nürnberg-Frankfurt, Ausfahrt: Wiesentheid
Freizeitangebot:
Hallenbad mit Kinderwasserlandschaft, Sportzentrum, Tennisplätze, Kinderspielplätze, Naherholungsgebiet (Wander- und Radwanderwege), Naturlehrpfad, Wein- und Geologielehrpfad am Schwanberg, Knauf-Museum, Kirchenburgmuseum Mönchsondheim, Vinothek, Stadt- und Weinerlebnisführungen, Fahrradverleih, Kneippbecken.
Wirtschaft, Handwerk und Handel:
Bedeutender Standort der Gipsindustrie, neben dem Weinbau die wichtigste Erwerbsquelle. Handwerksbetriebe der verschiedensten Branchen sind traditionell mit Iphofen verhaftet. In der Altstadt befinden sich kleine familiengeführte (Kunst-) Handwerksbetriebe und Fachgeschäfte der unterschiedlichsten Branchen.
Weinbau:
Ca. 290 ha Wein – Anbaufläche.
Schwere mineralstoffreiche Keuperböden speichern die Wärme in den zum größten Teil nach Süden ausgerichteten Steilhängen. Iphöfer Julius - Echter - Berg, Iphöfer Kronsberg, Iphöfer Kalb und Iphöfer Domherr sind die Weinlagen, die weltweit für die Qualität der Iphöfer Weine stehen. Iphofens überwiegend trocken ausgebaute Weine werden auch höchsten Ansprüchen gerecht.
Wald:
2.400 ha Fläche, davon 2.200 ha Stadtwald – Mittelwald-
bewirtschaftung ökologisch sehr wertvoll (FFH-Gebiet)