Bürgerturm

Der behäbige Bürgerturm mit seiner „welschen“ Haube diente als Gefängnis für straffällige Bürger. 1596 stürzte der Turm ein und begrub dabei ein nebenan stehendes Häuschen. Beim Wiederaufbau im Jahre 1600 musste fünf Wochen gegraben werden, bis man auf felsigen Grund stieß. Die „Löwenmäuler“ und Schießscharten lassen erkennen, dass dem Bürgerturm als Eckturm im Verteidigungsring der Stadt eine besondere Bedeutung zukam. Ein Kuriosum stellt die im obersten Stock, in eine Nische eingebaute, mittelalterliche Abortanlage dar. Der Sitz ist aus Sandstein gehauen. Die ins Freie führende „Rutsche“ ist von außen deutlich sichtbar.

Rödelseer Tor

Das Rödelseer Tor, das bekannteste und älteste von den drei noch erhaltenen Stadttoren, gilt als Perle unter Iphofens berühmten Bauwerken. Mit seinem originellen hohlziegelbedachtem Turm, dem schmucken Fachwerk und dem Torhaus wurde es zum Motiv unzähliger Maler und Fotographen und zugleich zum Wahrzeichen der Stadt. Seine Erbauung fällt in die Regierungszeit des Bischofs Johann III. von Grumbach (1455–1466), dessen Wappen die Pechnase an der Außenseite trägt. Bemerkenswert ist in den noch heute eingehängten Torflügeln das „Schlupflöchlein“, das dann geöffnet wurde, wenn ein verspäteter Ankömmling um Einlass bat.

Mittagsturm

Hoch und wuchtig ragt neben der Stadtpfarrkirche St. Veit der Mittagsturm auf. Einst diente er als Verwahrungsort für „Malefizpersonen“, d.h. für jene, die mit der Kriminalgerichtsbarkeit in Konflikt geraten waren. Der Tordurchgang zeigt noch die Spuren des ehemaligen Fallgitters und die Vorrichtungen für die Zugbrücke. Deutlich sichtbare Veränderungen im Oberteil des Mauerwerkes lassen darauf schließen, dass der Turm später um zwei Geschosse erhöht wurde. Früher war der Mittagsturm durch eine von zwei Mauern flankierte Holzbrücke (1827 entfernt) mit dem äußeren Vorbau, dem Rödelseer Tor, verbunden.

Michaelskapelle

Die gotische Michaelskapelle ist der älteste noch erhaltene Sakralbau Iphofens. Sie diente als Grabkapelle, solange sich hier der Friedhof befand. An der Ostwand sind Reste von Malereien aus der Erbauungszeit (um 1380) erhalten. Im Untergeschoss der Kapelle befindet sich das einzig erhaltene Beinhaus in Unterfranken. Die dort aufgeschichteten Gebeine stammen aus spätmittelalterlicher Zeit. Beinhäuser dienten der Zweitbestattung, der bei der Wiederbelegung eines Grabes zutage tretenden Gebeinreste. Für den mittelalterlichen Kirchhof mit seinem begrenzten Raum war die Errichtung eines Beinhauses fast zwangsläufig.

Stadtpfarrkirche St. Veit

An der Stelle der heutigen Stadtpfarrkirche stand schon zur Zeit der Stadterhebung (1293) eine dem hl. Vitus geweihte Kapelle. 200 Jahre bauten die Iphöfer Bürger an dieser Kirche (1414–1612), die eigentlich ihre Kräfte überforderte (bei etwa 1800 Einwohnern). Aber trotz der langen Bau- zeit, in der sich der Stil von der Spätgotik, über die Renaissance zum frühen Barock wandelte, ist ein einheitlich wirkender, großartiger Kirchenraum entstanden, der sicher zu den schönsten in Franken zählt. Kostbarster Besitz der Kirche ist neben dem eigenhändigen Werk von Tilmann Riemenschneider (Johannes der Evangelist), die ursprüngliche Chorverglasung aus dem 15. Jh. und die aus Lindenholz geschnitzte „Schöne Madonna von Iphofen“. Der Hauptaltar mit einem prunkvollen, frühbarocken Aufbau in Schwarz und Gold zeigt auf dem Altarbild das Martyrium des St. Veit, des Patrons der Kirche. Die Orgel aus dem Jahre 1751 ist ein bedeutendes Werk des bekannten „Hoforgelmachers von Würzburg“, Johann Philipp Seuffert (1693–1780), und gilt unter Organisten als „historische Perle“.

Vinothek

Bei dem ursprünglichen Gebäude handelt es sich um ein zweigeschossiges Traufhaus mit tonnengewölbtem Keller, das vom Messner der Stadtpfarrkirche St. Veit bewohnt wurde. Heute beherbergt das denkmalgeschützte Gebäude eine Vinothek, das Zentrum der touristischen, kulturellen und weinbaulichen Vielfalt Iphofens. Auf ca. 600 qm und vier Ebenen befinden sich unter anderem die Weinpräsentation, eine Galerie, ein Gewölbekeller und ein Seminarraum mit original erhaltener Stuckdecke.

Iphöfer Geschichten

Die Stadthistorie erlebbar macht die Ausstellung „Iphöfer Geschichte(n)“ direkt hinter dem Rathaus im historischen Zentrum von Iphofen. Ein „Sprechendes Stadtmodell“ erzählt auf unterhaltsame Weise in kurzen Episoden die lange Geschichte Iphofens. Das „Lapidarium“ präsentiert wertvolle Skulpturen aus dem 16. und 18. Jahrhundert. Die große „Martersäule“ von 1525 ist der älteste erhaltene Bildstock Iphofens. Im Ausstellungsgebäude sind die Bildstöcke, Brunnen- und Hausfiguren aus dem typischen Sandstein der Region vor Witterungseinflüssen und Umweltgiften geschützt.

Öffnungszeiten: Täglich 11 – 17 Uhr

Barockes Rathaus

Das barocke Rathaus mit der doppelläufigen Treppe und dem prachtvollen Portal wurde 1716–1718 von Baumeister Josef Greising errichtet. Rechts und links der Treppe befinden sich zwei Schand-häuslein oder „Hundslöchli“ (anstelle eines Prangers) zur Bestrafung bei kleineren Vergehen.

Marktplatz mit Marienbrunnen

Der Marienbrunnen, früher kommunikativer Mittelpunkt der Stadt, wird gekrönt von einer barocken Marien gur. Seit der Erteilung der Stadtrechte wurden auf dem Marktplatz regelmäßig Märkte abgehalten, eine Tradition, die man heute wieder zu beleben sucht (Weihnachtsmarkt). Vor der malerischen Kulisse des Marktplatzes findet jährlich am zweiten Juli Wochenende das große Iphöfer Winzerfest statt und verwandelt den ganzen Platz in eine große Weinstube.

Altenbetreuungszentrum

Das Altenbetreuungszentrum Iphofen wurde am 1. Juli 1995 eröffnet und liegt im Zentrum der Altstadt Iphofens. Hier wurde eine Einrichtung geschaffen, die den neuesten Erkenntnissen der Alten- pflege voll entspricht. Ausgebildetes Fachpersonal, die modernsten technischen Hilfsmittel, eine altersgemäße, behindertengerechte Ausstattung tragen dazu bei, dass alle ärztlichen Verordnungen ausgeführt werden können. Angebote: Sozialstation, Tagespflege, Kurzzeitpflege, Langzeitpflege, Betreutes Wohnen, Altenbegegnungsstätte.

Henkersturm

Der Henkersturm diente einst als Behausung des Scharfrichters. Der Henker zählte auf Grund seines anrüchigen Gewerbes zu den „unehrlichen“ Leuten. Sorgfältig vermied man jeglichen Umgang mit ihm. In der Schenke und in der Kirche hatte er seinen besonderen Platz und seine Behausung lag meist abgesondert. Von Ehrenämtern war der Henker ausgeschlossen und vielfach wurde ihm sogar das kirchliche Begräbnis verweigert. Infolge dieser Verfemung waren die Scharfrichterfamilien gezwungen, untereinander zu heiraten. Meist vererbte sich das Gewerbe vom Vater auf den Sohn oder Schwiegersohn.

Knauf-Museum

Der stattliche Frühbarockbau, der ursprünglich als Gasthaus errichtet wurde (1688–1693), beherbergte später den Würzburger Amtshof, dann das bayerische Rentamt. Heute ist hier das Knauf-Museum untergebracht – 205 Repliken zeigen die Glanzlichter der großen Museen, wie zum Beispiel aus dem Ägyptischen Museum Berlin oder dem Louvre in Paris. Kunst aus vier Erdteilen und fünf Jahrtausenden ist in den Abformungen versammelt. Jährliche Höhepunkte sind die hochkarätigen Sonderausstellungen, die im neuen Erweiterungsbau des Museums gezeigt werden.

Öffnungszeiten: April – November: Dienstag – Samstag 10 – 17 Uhr, Sonntag 11 – 17 Uhr

Einersheimer Tor

Den östlichen Eingang zur Stadt bildet das Einersheimer Tor. Hier scheiterte am 4. April 1525 der Ansturm des Markt Bibarter Bauernhaufens, der sich der Stadt bemächtigen wollte. Wie beim Rödelseer Tor und beim Pesttor befindet sich auch hier an der Außenseite eine Pechnase. Aus ihr wurde siedendes Pech oder heißes Wasser auf den angreifenden Feind gegossen. Ein Steinkreuz im Tordurchgang bezeichnet die Stelle, wo 1632 ein Iphöfer Bürger von den Schweden erstochen wurde.

Spitalkirche

Die Spitalkirche entstand zusammen mit dem 1338 gegründeten Bürgerspital St. Johannis Baptistae. Das schlichte Äußere lässt nicht vermuten, dass das Kirchlein so manches Kleinod birgt. Neben der hübschen Frührokoko-Ausstattung fallen vor allem zwei Plastiken auf: eine Madonna mit dem Jesuskind und eine Bischofsgestalt. Beide Figuren sollen Werke des in Iphofen geborenen Riemenschneider-Schülers Augustin Reuß sein.

Kirche zum hl. Blut

Der Ursprung der Kirche zum hl. Blut geht auf das Jahr 1294 zurück. 1329 erhob der Würzburger Bischof Wolfram von Grumbach die einfachen Pfründe zur Pfarrstelle mit eigenem Haus und reichlichen Einkünften. Sehenswert der Hochaltar mit dem neugotischen Aufbau (1892). Die Kreuzigungsgruppe, einst Teil des gotischen Apostelaltares, wird der Riemenschneiderschule zugeschrieben.

Mainbernheimer Tor

Am Mainbernheimer Tor, früher auch Spitaltor oder äußeres Gräbentor genannt, befindet sich vor dem kleinen Vorwerk noch das Häuschen für den Torwächter. Das Mainbernheimer Tor, dessen Entste- hungszeit auf 1533 bis 1548 zurückzuführen ist, stand im Mittelpunkt der kriegerischen Ereignisse des Jahres 1533. Um die hier einmündende Straße kam es Jahrhunderte hindurch immer wieder zu erbitterten Streitigkeiten mit den benachbarten Mainbernheimern.

Zehntkeller

An Stelle des heutigen Hotels „Zehntkeller“ stand einst der schon 1486 erwähnte „Mönchshove“ des unweit von Iphofen gelegenen Augustinerchorherrenstifts Birklingen. Nach der Zerstörung des Klosters im Bauernkrieg nahm hier der obdachlose Konvent seine Zuflucht. In den geräumigen Kellern wurde der Zehntwein für den Fürstbischof gelagert. Daher stammt auch die noch heute übliche Bezeichnung „Zehntkeller“.

Eulenturm

Der schlanke, aus Buckelquadern errichtete Eulenturm diente einst als Wachturm. Von ihm aus konnte der Türmer Stadt und Flur überblicken. Im Turmverlies schmachteten die zu lebenslanger Haft verurteilten Schwerverbrecher. Da man sie dort nach ihrem Ableben verfaulen ließ, werden derartige Türme als „Faultürme“ bezeich-net. Zu der in Mauerhöhe eingelassenen Tür gelangte man nur über eine Leiter.

Pesttor

Das Pest- oder Totentor ist seit 1596 zugemauert. Sein Name erinnert an die Zeit, als der „Schwarze Tod“ in Iphofen wütete und reiche Ernte hielt. Durch dieses Tor wurden allnächtlich die Pesttoten auf einem Karren zu dem außerhalb der Stadt gelegenen Friedhof gebracht und dort in großen Gruben verscharrt. Der massige viereckige Turm wurde nach dem dort wohnenden Zentbüttel, Zentturm genannt. Im 19. Jh. diente er vorrübergehend als Armenhaus.

Sammlung Dornheim

Durch seine besonders geschützte Lage in der Hellmitzheimer Bucht war das Gebiet um den Stadtteil Dornheim schon seit jeher besonders geeignet für die Besiedelung und wurde deshalb seit der Altsteinzeit immer wieder von wechselnden Kulturen aufgesucht. Der Landwirt Karl Alt aus Dornheim hat über 50 Jahre hinweg eine umfangreiche Sammlung mit rund 27.000 archäologischen Fundstücken aus der Umgebung von Dornheim zusammengetragen. Diese reichen dabei zeitlich von der Altsteinzeit bis hin zu Relikten des 2. Weltkriegs. Die Ausstellung in den verschiedenen Schulräumen des ehemaligen Schulhauses im Stadtteil Dornheim ist ein Archäologie-Erlebnis über die Geschichte des Ortes, des ausgestorbenen Adelsgeschlechtes der Fuchsen von Dornheim und die Spuren der Kelten mit dem Hauptthema „Zurück in die Steinzeit“. Eröffnung Ende 2017

Flatterhaus

Das Flatterhaus im historischen Bürgerhaus im Stadtteil Hellmitzheim zeigt eine Ausstellung zu den unterschiedlichen Lebensräumen der verschiedenen Fledermausarten. Erkunden Sie, wo es im Landkreis Kitzingen flattert. Anhand von regionalen Beispielen lernen Sie im Flatterhaus die nächtlichen Jäger besser kennen. Ein modernes Ausstellungskonzept lädt zum Ausprobieren und Entdecken ein.

Öffnungszeiten: März bis Ende Oktober: Donnerstag – Sonntag 10 – 18 Uhr

Mittelwald-Pavillon

Der Iphöfer Wald ist etwas Besonderes. Das Mittelwald-Informationszentrum an der Bildeiche ist ein Schaufenster in den interessanten und sehenswerten Lebensraum Mittelwald. Eine einmalige Gelegenheit, das Kulturerbe Mittelwald zu erleben! Zwischen Iphofen und seinem Stadtteil Birklingen ist im Rahmen des Life+ Naturschutzprojektes ein interessantes Informationszentrum zum Kulturerbe Mittelwald entstanden. Im Umfeld der Bildeiche, einer imposanten alten Eiche, geben ein Schaumittelwald, Naturerlebnisweg und Informationspavillon vielfältige Einblicke in das Kulturerbe Mittelwald.

Geschichtsweinberg

Der Iphöfer Geschichtsweinberg erweckt die wichtigsten Epochen im fränkischen Weinbau vom späten Mittelalter bis in die 1960er Jahre auf beeindruckende Weise wieder zum Leben. Drei Weinbergsterrassen demonstrieren auf circa 2.000 Quadratmetern, wie die Weinbergflächen im Mittelalter, um 1800 und 1960 ausgesehen haben. Der Geschichtsweinberg ist ein Unikat aus Historie zum Anfassen und angewandtem Artenschutz. Unzählige, teils sehr selten gewordene Tier- und Pflanzenarten finden hier gute Lebensbedingungen. Verschiedenste Lebensräume, die früher eng mit dem Weinbau verbunden waren, leben im Geschichtsweinberg wieder auf: Trockenmauern aus Muschelkalk, ein Weinbergshäuschen mit Informationen und Bildern zur Historie des Iphöfer und fränkischen Weinbaus, Lesesteinriegel, eine Streuobstwiese mit einem Baumbestand längst in Vergessenheit geratener Obstsorten. Das Gelände ist jederzeit frei und kostenlos zugänglich. Zu Fuß erreicht man den Geschichtsweinberg vom Iphöfer Marktplatz aus in etwa einer Stunde, für das Erlebnis „Geschichtsweinberg“ sollte man 30 – 45 Minuten einplanen. Der Treppenaufstieg und der Weg durch den Wald sind kurz, aber recht steil, wir empfehlen festes Schuhwerk. Oben angekommen belohnt ein fantastischer Ausblick auf Iphofen und das komplette fränkische Weinland.

Terroir-f

Das ist der Name der magischen Orte im Weinland Franken. Es sind Orte, die auf ganz besondere Weise die Vielschichtigkeit der Region ausstrahlen und atemberaubende Ausblicke in die fränkische Weinwelt geben. Das terroir f in Iphofen ist die erste Landmarke dieses frankenweiten Konzepts. Der alte Aussichtsturm in der Iphöfer Weinlage Julius-Echter-Berg wurde zum ersten magischen Ort der Premiumweinlagen umgebaut. Hier wird es unter dem Motto „Die Ferne so weit. Der Wein so nah. Wein verbindet.“ international. Der weltweite Weinanbau steht im Fokus: „Wie weit ist Argentinien entfernt? Wie viel Wein produziert China?“ – ein dreidimensionaler Stelengarten veranschaulicht begreifbar, wie viel Wein welche Nation herstellt. Auf dem Aussichtsturm lassen sich die Entfernungen Frankens zu den jeweiligen Weinländern ablesen. Der Aussichtspunkt terroir f wurde zur schönsten Weinsicht 2016 in Franken gewählt.

Kirchenburgmuseum Mönchsondheim

Das Kirchenburgmuseum im Stadtteil Mönchsondheim liegt im Herzen eines kleinen fränkischen Dorfes und entführt mit seinen Museumsgebäuden, die noch heute an ihrem ursprünglichen Ort stehen, in das dörfliche Leben der Vergangenheit. Seit seiner Eröffnung 1981 entwickelte es sich zu einem ganz besonderen „in-situ“-Freilandmuseum. Kirchenburg mit Gaden und Kellern, Schulmuseum, Rathaus mit Gemeindebäckerei, Gemeinschaftsgefrieranlage, der historische Gasthof und ein Kleinbauernanwesen gruppieren sich rund um die Dorflinden und sind innerhalb der kleinen Dorfanlage schnell und bequem zu erreichen. Vier spannend aufbereitete Dauerausstellungen werden in den 33 Räumen der Kirchenburg anschaulich präsentiert. Die zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen erwecken die Kirchenburg besonders anschaulich zum Leben.

Öffnungszeiten: Mitte März bis November: Dienstag – Sonntag + Feiertag 10 – 18 Uhr, 1. November bis 1. Advent: Samstag + Sonntag 10 – 16 Uhr

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