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Feinschmeckermesse

Fränkische Feinschmeckermesse

Alle zwei Jahre – in den geraden Jahren – präsentiert die Weinstadt Iphofen unter dem Motto "Das Land-Der Wein-Die Küche" am zweiten Märzwochenende die Fränkische Feinschmeckermesse. Eine einmalige Gelegenheit, fränkische Produkte zu probieren und zu kaufen!

Probieren - Schmecken - Einkaufen - Essen - Trinken
Über 40 der besten Feinkostlieferanten aus unserer Region erfüllen den Wunsch nach hochwertigen und frischen Nahrungsmitteln.So kommt der Frühling auf den Tisch!
Die Stationen verteilen sich auf die Karl-Knauf-Halle, die Vinothek und die Stadt Iphofen.

Fränkische Feinkost in der Karl-Knauf-Halle

Ein Besuch der Messehalle entführt in die leckere Welt der fränkischen Feinkost. Die besten Direktvermarkter aus der Region präsentieren ihre hochwertigen Produkte von ausgezeichneter Qualität. Die Kreationen werden immer feiner, spezialisierter und zeitgemäßer. Produktneuheiten der bisherigen Aussteller sowie neue Teilnehmer machen das Angebot noch vielfältiger.

Die Iphöfer Winzer bieten ihre Weine am gemeinsamen Messestand zur Verkostung an.
Mit dabei sind auch die Genussvereinigung Slow Food mit spannenden Geschmackserlebnissen, der Bayerische Bauernverband mit Kochvorführungen und Kostproben und das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Wer noch mehr über die Aussteller erfahren möchte, der besucht die Showbühne, auf der unter Moderation von Irina Hanft und Jürgen Gläser vom Bayerischen Rundfunk die Direktvermarkter ihre Erzeugnisse noch genauer vorstellen.
Ergänzend zum Angebot der Feinkostproduzenten, Winzer und Wirte runden Kompetenzteams das Erlebnis mit Informationen, Wissenswertem und Unterhaltsamen ab.

Auf die kleinen Gäste wartet ein betreutes Kinderprogramm.

Wein in der Vinothek

Ein kleiner Spaziergang von der Karl-Knauf-Halle führt zu den Weinen von über 20 Weingütern Iphofens.

Gaumenschmaus bei Wirten und Köchen

Die Wirte und Köche Iphofens laden an diesem Wochenende zu einem ganz besonderen Gaumenschmaus ein und verwöhnen den Feinschmecker-Gast mit frischen und ursprünglichen Gerichten und Menüs.

Nächste Fränkische Feinschmeckermesse 10. + 11.März 2018

Köstliches auf der Feinschmeckermesse
Köstliches auf der Feinschmeckermesse

Die nächsten Termine in Iphofen:

23.07.2017 11:00 Uhr bis 05.11.2017 17:00 Uhr

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte"

23.07.2017 11:00 Uhr bis 05.11.2017 17:00 Uhr · Iphofen Knauf-Museum

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte"

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte - Archäologie am Fluss"

Erstmals widmet ein Museum der Archäologie am Main eine eigene Ausstellung. In der aufwändig gestalteten Sonderausstellung „Frühe MAIN Geschichte - Archäologie am Fluss“ zeigt das Knauf-Museum Iphofen Archäologische Objekte aus dem Main. Der Besucher hat die Möglichkeit in der Ausstellung den Lauf des Mains von den Quellen bis zur Mündung anhand von archäologischen Exponaten zu folgen und die Geschichte der Menschen am Fluss von der Steinzeit bis in das Frühe Mittelalter zu erleben.

Schon immer war der Main eine Lebensader. Im Mainkies findet man heute noch die Werkzeuge früher Menschen aus der Altsteinzeit. Nach der letzten großen Eiszeit (ab ca. 10.000 v. Chr.) in der Mittelsteinzeit, hielt man sich gerne an den Ufern des Flusses auf, um nach Fischen und Wasservögeln zu jagen.
Der Main war der Verkehrsweg, der neue Menschen und Technologien brachte: Ab ca. 5500 v. Chr. kamen die ersten Ackerbauern und ließen sich auf den fruchtbaren Lössböden am Maindreieck nieder. Zahlreiche im Main niedergelegte Steinbeile aus fast allen jungsteinzeitlichen Kulturen geben Zeugnis davon, dass der Main auch ein heiliges Gewässer war, wo man Opfer für die Götter nieder legte.
Auch das Wissen über die Herstellung von Metall verbreitete sich zuerst über den Main: Fast alle frühbronzezeitlichen Fundstellen (ab ca. 1800 v. Chr.) liegen in der Nähe des Mains. Ohne die logistische Verbindung zum Main wäre die Verarbeitung von Bronze auf dem Bullenheimer Berg nicht möglich gewesen, denn die Rohstoffe mussten von weit her geschafft werden. In der Spätphase der Bronzezeit (ca. 1200-800 v. Chr.) deponierte man - wohl aus religiösen Gründen - besonders viele wertvolle Gegenstände im Main, darunter zahlreiche Schwerter.
In der frühen Eisenzeit (ca. 750-450) legten keltische Fürsten ihre Burg über dem Main im Bereich der heutigen Festung Marienberg in Würzburg an. So standen sie mit der damaligen Welt in Verbindung und verfügten sogar über griechische Luxuskeramik.
Hoch über dem Main errichteten Kelten in der späten Eisenzeit (ca. 450-30 v. Chr.) auf dem Gipfelplateau des Staffelbergs eine bedeutende stadtartige Anlage, bei der es sich wahrscheinlich um die aus der Antike bekannte Stadt „Menosgada“ handelt.
Als die Römer in der Zeit des Kaisers Augustus versuchten das Land jenseits des Rheins zu erobern, war der Main das Einfallstor nach Osten. An der Spitze des Maindreiecks in Marktbreit legten sie ein großes Doppellegionslager an, das aber wegen der Niederlage in der Varusschlacht 9. n. Chr. nur kurzen Bestand hatte. Ab ca. 90 n. Chr. bildete der Main als sog. „Nasser Limes“ zwischen Bürgstadt und Großkrotzenburg auf ca. 50 km Länge die Grenze des römischen Reichs. Inschriften auf römischen Weihe- und Altarsteinen geben uns Kenntnis davon, dass dort römische Holzfällerkommandos unterwegs waren, die das geschlagene Holz auf dem Wasserwege transportierten. Auch der Buntsandstein wurde als begehrtes Baumaterial mainabwärts verschifft.
Im 3. Jh. n. Chr. bedrohten die Alamannen die römische Reichsgrenze. Deshalb wurden zur Abschirmung im Vorfeld des Limes romfreundliche Burgunder angesiedelt. Auf der Wettenburg in der Mainschleife bei Urphar waren solche burgundischen Einheiten in römischen Diensten stationiert.
Nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches hatten die Alamannen zunächst die Oberhand, letztendlich waren es aber die Franken, die nach 531 aus dem Mittelrheingebiet über den Main nach Osten bis zum Steigerwald vordrangen und das heutige „Franken“ entstehen ließen. In Karlburg am Main gründeten sie ein Kloster und nutzen den Platz als Zentralort zur Erschließung der Mainlande. In der Karolingerzeit wurde der Main zu einem wichtigen Verkehrsweg für den Landesausbau in Oberfranken. Karl der Große machte 793 n. Chr. den ersten Versuch den Main mit der Donau durch einen künstlichen Kanal zu verbinden.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 10:00 - 17:00 Uhr
Sonntag 11:00 - 17:00 Uhr
Montag geschlossen

Weitere Informationen

28.07.2017 bis 30.07.2017 23:59 Uhr

Sommerfest "77 & Friends" am Rödelseer Tor

28.07.2017 bis 30.07.2017 23:59 Uhr · Iphofen - Rödelseer Tor

Sommerfest "77 & Friends" am Rödelseer Tor

Weinfest im schönen Ambiente des Rödelseer Tors - Weine und Schnaps von Freunden für Freunde

Programm:

Freitag, ab 17:00 Uhr: "Antrinken"
Samstag, ab 15:00 Uhr bis in die Puppen
Sonntag, ab 10:00 Uhr mit Weißwurstfrühstück

Wir sind dabei - 77&friends

Feinstes aus der Küche
Spezialitäten vom Grill, von Weißwurst über Krusties, Klassikern wie Bratwurst und Steak bis hin zu kalten Leckereien
Sonntagsspecial: Gulasch vom heimischen Wild

Veranstalter: Weingut Weigand, Andi Weigand, Telefon +49 9323 3805

05.08.2017 16:00 Uhr bis 06.08.2017 23:59 Uhr

Seefest am Iphöfer Stadtsee

05.08.2017 16:00 Uhr bis 06.08.2017 23:59 Uhr · Iphofen Stadtsee

Seefest am Iphöfer Stadtsee

Steckerlfisch, Fischknusperli, Calamaris, Lachs, Filets von Forelle und Saibling, Flusskrebssalat und viele andere Fischspezialitäten. Bratwurst & Pommes, Kaffee & Kuchen

Samstag ab 16:00 Uhr, Sonntag ab 10:00 Uhr

Veranstalter: Sportfischergemeinschaft Iphofen

25.08.2017 17:00 Uhr bis 26.08.2017 23:59 Uhr

Bunte Nächte

25.08.2017 17:00 Uhr bis 26.08.2017 23:59 Uhr · Iphofen Weingut Ilmbacher Hof

Bunte Nächte

An zwei Abenden taucht der historische Innenhof des Weinguts Ilmbacher Hof in buntes Licht.

Am Freitag wird es „Fränkisch bunt“.
Die Monkeyman Band begeistert mit Funk & Soul zum Mitgrooven.

Samstagabends, an der Rotweinnacht, gibt es wieder Jazz, Blues & Bossa Nova vom feinsten.
Das TRIO INDIGO feat. MARA MINJOLI gastiert auf ihrer CD-Release Tour „REMEMBER RAY CHARLES“ im Ilmbacher Hof.
Klangvielfalt & Eingängigkeit, Energie & Abwechslungsreichtum; das sind die Eigenschaften der jungen, aufstrebenden und charismatischen Sängerin Mara Minjoli. Die Mischung aus musikalischer Ausdrucksstärke und emotionalen Tiefgang weiß zu begeistern und bescheinigt ihr ein hohes Maß an Authentizität. Durch ihre Improvisationslust im Scat-Gesang behauptet sie sich neben ihren Instrumental-Kollegen.

An beiden Abenden fröhliche Weinvielfalt in weiß & rot, sowie kulinarische Köstlichkeiten vom Wunschwerk aus Würzburg.

Bei schlechter Witterung in der Karthäuser-Scheune im Weingut.

Die Tore öffnen sich jeweils ab 17 Uhr. Musikbeitrag: 4 €

Wir freuen uns auf fröhliche Stunden mit Ihnen.
Ihre Winzerfamilie Fröhlich

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