Urlaub in Iphofen - Weinkultur. Wanderglück. Naturgenuss.

Wein in all seinen Facetten, Wandern durch eine herrliche Landschaft mit traumhaften Ausblicken, Kultur an allen Ecken – ein Urlaub in der Weinstadt Iphofen in Franken ist eine Entdeckungstour für alle Sinne. Gehen Sie auf Genussreise!

Dass Iphofen eine Weinstadt mit Kultur ist, zeigt sich allgegenwärtig bei einem Rundgang durch das schöne Städtchen. Die über 20 Winzerfamilien mit ihren Weingütern, die Vinothek, die Weinberge rund um Iphofen und viele andere Details machen den Wein in all seiner Vielfalt überall in Iphofen erlebbar.

Ob beim Besuch eines Weinguts oder der Vinothek, beim Wandern durch die Weinlandschaft, bei Weinführungen oder beim Genuss in der Gastronomie - am Wein kommen Sie in Iphofen nicht vorbei.

Direkt am historischen Marktplatz kommt dann mit dem bekannten Knauf-Museum eindrucksvoll die Kultur ins Spiel. Schon von außen ist das Knauf-Museum mit einer architektonisch ausgesprochen spannenden Kombination aus Alt und Neu ein Augenschmaus. Mit seinen hochkarätigen Sonderausstellungen und seiner Dauerausstellung „Reliefsammlung der großen Kulturepochen“ setzt sich dieser auch im Inneren des Museums fort und lockt Kulturfreunde aus Nah und Fern nach Iphofen.

Die historische Altstadt mit ihrer komplett erhaltenen Wehranlage mit Toren und Türmen bietet die ideale Kulisse für viele kulturelle und kulinarische Veranstaltungen
.
Die interessante und genussvolle Verbindung von Wein und Kultur macht Ihren Urlaub in der Weinstadt Iphofen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Einfach ankommen, genießen und entspannen.

Mehr Genuss geht nicht!

Die nächsten Termine in Iphofen:

23.07.2017 11:00 Uhr bis 05.11.2017 17:00 Uhr

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte"

23.07.2017 11:00 Uhr bis 05.11.2017 17:00 Uhr · Iphofen Knauf-Museum

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte"

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte - Archäologie am Fluss"

Erstmals widmet ein Museum der Archäologie am Main eine eigene Ausstellung. In der aufwändig gestalteten Sonderausstellung „Frühe MAIN Geschichte - Archäologie am Fluss“ zeigt das Knauf-Museum Iphofen Archäologische Objekte aus dem Main. Der Besucher hat die Möglichkeit in der Ausstellung den Lauf des Mains von den Quellen bis zur Mündung anhand von archäologischen Exponaten zu folgen und die Geschichte der Menschen am Fluss von der Steinzeit bis in das Frühe Mittelalter zu erleben.

Schon immer war der Main eine Lebensader. Im Mainkies findet man heute noch die Werkzeuge früher Menschen aus der Altsteinzeit. Nach der letzten großen Eiszeit (ab ca. 10.000 v. Chr.) in der Mittelsteinzeit, hielt man sich gerne an den Ufern des Flusses auf, um nach Fischen und Wasservögeln zu jagen.
Der Main war der Verkehrsweg, der neue Menschen und Technologien brachte: Ab ca. 5500 v. Chr. kamen die ersten Ackerbauern und ließen sich auf den fruchtbaren Lössböden am Maindreieck nieder. Zahlreiche im Main niedergelegte Steinbeile aus fast allen jungsteinzeitlichen Kulturen geben Zeugnis davon, dass der Main auch ein heiliges Gewässer war, wo man Opfer für die Götter nieder legte.
Auch das Wissen über die Herstellung von Metall verbreitete sich zuerst über den Main: Fast alle frühbronzezeitlichen Fundstellen (ab ca. 1800 v. Chr.) liegen in der Nähe des Mains. Ohne die logistische Verbindung zum Main wäre die Verarbeitung von Bronze auf dem Bullenheimer Berg nicht möglich gewesen, denn die Rohstoffe mussten von weit her geschafft werden. In der Spätphase der Bronzezeit (ca. 1200-800 v. Chr.) deponierte man - wohl aus religiösen Gründen - besonders viele wertvolle Gegenstände im Main, darunter zahlreiche Schwerter.
In der frühen Eisenzeit (ca. 750-450) legten keltische Fürsten ihre Burg über dem Main im Bereich der heutigen Festung Marienberg in Würzburg an. So standen sie mit der damaligen Welt in Verbindung und verfügten sogar über griechische Luxuskeramik.
Hoch über dem Main errichteten Kelten in der späten Eisenzeit (ca. 450-30 v. Chr.) auf dem Gipfelplateau des Staffelbergs eine bedeutende stadtartige Anlage, bei der es sich wahrscheinlich um die aus der Antike bekannte Stadt „Menosgada“ handelt.
Als die Römer in der Zeit des Kaisers Augustus versuchten das Land jenseits des Rheins zu erobern, war der Main das Einfallstor nach Osten. An der Spitze des Maindreiecks in Marktbreit legten sie ein großes Doppellegionslager an, das aber wegen der Niederlage in der Varusschlacht 9. n. Chr. nur kurzen Bestand hatte. Ab ca. 90 n. Chr. bildete der Main als sog. „Nasser Limes“ zwischen Bürgstadt und Großkrotzenburg auf ca. 50 km Länge die Grenze des römischen Reichs. Inschriften auf römischen Weihe- und Altarsteinen geben uns Kenntnis davon, dass dort römische Holzfällerkommandos unterwegs waren, die das geschlagene Holz auf dem Wasserwege transportierten. Auch der Buntsandstein wurde als begehrtes Baumaterial mainabwärts verschifft.
Im 3. Jh. n. Chr. bedrohten die Alamannen die römische Reichsgrenze. Deshalb wurden zur Abschirmung im Vorfeld des Limes romfreundliche Burgunder angesiedelt. Auf der Wettenburg in der Mainschleife bei Urphar waren solche burgundischen Einheiten in römischen Diensten stationiert.
Nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches hatten die Alamannen zunächst die Oberhand, letztendlich waren es aber die Franken, die nach 531 aus dem Mittelrheingebiet über den Main nach Osten bis zum Steigerwald vordrangen und das heutige „Franken“ entstehen ließen. In Karlburg am Main gründeten sie ein Kloster und nutzen den Platz als Zentralort zur Erschließung der Mainlande. In der Karolingerzeit wurde der Main zu einem wichtigen Verkehrsweg für den Landesausbau in Oberfranken. Karl der Große machte 793 n. Chr. den ersten Versuch den Main mit der Donau durch einen künstlichen Kanal zu verbinden.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 10:00 - 17:00 Uhr
Sonntag 11:00 - 17:00 Uhr
Montag geschlossen

Weitere Informationen

25.08.2017 17:00 Uhr bis 26.08.2017

Bunte Nächte

25.08.2017 17:00 Uhr bis 26.08.2017 · Iphofen Weingut Ilmbacher Hof

Bunte Nächte

An zwei Abenden taucht der historische Innenhof des Weinguts Ilmbacher Hof in buntes Licht.

Am Freitag wird es „Fränkisch bunt“.
Die Monkeyman Band begeistert mit Funk & Soul zum Mitgrooven.

Samstagabends, an der Rotweinnacht, gibt es wieder Jazz, Blues & Bossa Nova vom feinsten.
Das TRIO INDIGO feat. MARA MINJOLI gastiert auf ihrer CD-Release Tour „REMEMBER RAY CHARLES“ im Ilmbacher Hof.
Klangvielfalt & Eingängigkeit, Energie & Abwechslungsreichtum; das sind die Eigenschaften der jungen, aufstrebenden und charismatischen Sängerin Mara Minjoli. Die Mischung aus musikalischer Ausdrucksstärke und emotionalen Tiefgang weiß zu begeistern und bescheinigt ihr ein hohes Maß an Authentizität. Durch ihre Improvisationslust im Scat-Gesang behauptet sie sich neben ihren Instrumental-Kollegen.

An beiden Abenden fröhliche Weinvielfalt in weiß & rot, sowie kulinarische Köstlichkeiten vom Wunschwerk aus Würzburg.

Bei schlechter Witterung in der Karthäuser-Scheune im Weingut.

Die Tore öffnen sich jeweils ab 17 Uhr. Musikbeitrag: 4 €

Wir freuen uns auf fröhliche Stunden mit Ihnen.
Ihre Winzerfamilie Fröhlich

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26.08.2017 19:00 Uhr

Internationale Fledermausnacht

Samstag, 26.08.2017 19:00 Uhr · Iphofen-Hellmitzheim Flatterhaus

Internationale Fledermausnacht

Aktionen rund um die Fledermaus

Fledermäuse gehören zu den faszinierendsten Säugetieren unserer heimischen Tierwelt. Leider auch zu den Bedrohtesten.
Im Rahmen der internationalen Fledermausnacht lädt der Landesbund für Vogelschutz Unterfranken zu Aktionen und Führungen rund um das Thema „Heimische Fledermäuse“ ein.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Übrigens: Bereits am Freitag, den 25. August, startet um 19:30 Uhr eine Fledermausführung auf dem Schwanberg. Treffpunkt ist hier der Brunnen vor der Michaelskirche.

Mehr über das Flatterhaus erfahren

02.09.2017

OpenAir Menü mit Jörg Hailer

Samstag, 02.09.2017 · Iphofen Weingut Thomas Mend

OpenAir Menü mit Jörg Hailer

Genießen Sie unter freiem Himmel die hochwertigen Weine des aktuellen Jahrgangs zu den regionalen Produkten von Jörg Hailer!

Anmeldung erforderlich beim Weingut Thomas Mend, Telefon +49 9323 3013

Bitte sichern Sie sich rechtzeitig Plätze für diese Veranstaltung!

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