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Veranstaltungen

Iphofens Veranstaltungen: Hier kann man was erleben!

Wein und Genuss stehen in Iphofen bei vielen Veranstaltungen im Mittelpunkt. Aber auch Kulturliebhaber kommen auf ihre Kosten. Die vielen Feierlichkeiten lassen die Besucher Iphofen mit allen Sinnen erleben. Und die Eindrücke wirken noch lange nach.

In Iphofen kann man das ganze Jahr über etwas erleben. Vom großen Marktplatz-Winzerfest bis hin zu Kleinkunst und traditionellen Festen in den Stadtteilen – Iphofen bietet den perfekten Rahmen für viele Veranstaltungsformate.

So heißt es denn auch Genießen mit allen Sinnen im Kulturprogramm der Stadt Iphofen, das halbjährlich erscheint. Ob genussvolle Weinveranstaltungen wie die Iphöfer Weinfreundschaften oder die Fränkische Feinschmeckermesse, Konzerte, Kabarett, Ausstellungen oder Führungen sowie weihnachtliche Highlights – erleben Sie die Weinstadt Iphofen in allen Facetten!

Wer selbst eine Veranstaltung plant, der ist in Iphofen genauso richtig. Der Karl-Knauf-Saal in der Karl-Knauf-Halle oder Tagungs- und Veranstaltungsräume der Gastgeber, Vinothek und Weingüter bieten den passenden Rahmen für Ihre Tagung oder Feier.

Die nächsten Termine in Iphofen:

02.07.2017 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Kirchenburgfest

Sonntag, 02.07.2017 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr · Iphofen-Mönchsondheim Kirchenburgmuseum

Kirchenburgfest

Das vielseitige Fest für alle erweckt die Kirchenburg zum Leben

DAS Erlebnisfest am Sonntag für die ganze Familie

Beim Kirchenburgfest in Mönchsondheim wieder einiges los.

Viele Handwerker führen ihre Kunstfertigkeit vor und vermitteln anschaulich ihr Wissen um alte Handwerksberufe: Schmied, Strohnapfflechter, Steinmetz und viele andere mehr lassen sich beim Arbeiten über die Schulter schauen. Es wird geklöppelt, gestrickt und gesponnen.

Eine der Hauptattraktionen für Kinder ist der Kükenschlupf im Stall des historischen Gasthauses. Dort gibt es immer wieder staunende und verzückte Gesichter, wenn sich ein Küken aus seiner Eischale kämpft.

Akteure einer Mittelaltergruppe präsentieren das Leben um 1350 und zeigen, wie und was gegessen wurde oder welche Kleidung man damals trug.

Der “Kirchenburg-Express“ fährt für alle Besucher kostenlos jeweils um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr und 13:00 Uhr ab Bahnhof Iphofen, jeweils zwei Minuten später am Feuerwehrhaus.

Weitere Informationen zum Kirchenburgmuseum Mönchsondheim

07.07.2017 19:00 Uhr bis 10.07.2017 23:59 Uhr

Marktplatz Winzerfest

07.07.2017 19:00 Uhr bis 10.07.2017 23:59 Uhr · Iphofen Marktplatz

Marktplatz Winzerfest

Das Iphöfer Marktplatz Winzerfest findet immer am zweiten Wochenende im Juli auf dem historischen Marktplatz statt.Freuen Sie sich auf ein reichhaltiges, köstliches Essensangebot und ausschließlich Weine, Secco und Sekt aus bekannten Iphöfer Lagen.

Modernes Design, Winzer zum Anfassen und jede Menge leckere Weine.
Insgesamt 18 Weingüter ziehen in moderne Weinwürfel-Wohngemeinschaften ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit den Winzern zu plaudern, fachzusimpeln oder über 50 verschiedene Weine zu philosophieren.
Die örtlichen Gastronomen bieten kulinarische Köstlichkeiten sowie Kaffee und Kuchen.

Programm

  • Freitag: Eröffnung des Winzerfests durch die Weinprinzessin und den Bürgermeister Josef Mend am Rathaus
    19:00 - 01:00 Uhr: Schlosskapelle Erlach
    NEU: 21:00 - 01:00 Uhr: "House im Hof"- Der Innenhof des Dienstleistungszentrums wird zur Outdoor-Disco mit elektronischen Klängen von den Iphöfer DJs von Blau & Laut
  • Samstag, 19:00 - 01:00 Uhr: Großlangheimer Musikanten
    NEU: 19:00 - 01.00 Uhr: "Chillout im Hof" - Ruhige Klänge für Weingenießer im Innenhof des Dienstleistungszentrums
  • Sonntag: 10:00 Uhr: Festgottesdienst am Marktplatz
    11:30 - 14:00 Uhr: Musikfrühschoppen mit der BigKitzBand
    14:00 - 18:00 Uhr: Franconia Sextett
    ab 14:00 Uhr: Spiel und Spaß für Kinder
    18:00 - 23:00 Uhr: Blaskapelle Oberscheinfeld - typisch fränkisch für den Sonntag Abend
  • Montag; 19:00 - 24:00 Uhr: Würzbuam

Veranstalter: Weinfreunde Iphofen eG

Hier können Sie für Gruppen ab 20 Personen einen Tisch reservieren
weinfreunde-iphofen@web.de, Telefon +49 174 5471333

Mehr zum Winzerfest erfahren

22.07.2017 20:00 Uhr bis 23.07.2017 18:00 Uhr

Hoffest auf dem Erlebnisbauernhof Stierhof

22.07.2017 20:00 Uhr bis 23.07.2017 18:00 Uhr · Iphofen-Dornheim Erlebnisbauernhof Stierhof

Hoffest auf dem Erlebnisbauernhof Stierhof

Hoffest - Natur und Artenschutz auf dem Erlebnisbauernhof Stierhof im Stadtteil Dornheim

Programm:

Samstag ab 20:00 Uhr: Unterhaltungsmusik
Sonntag: 11:00 Uhr Beginn mit Gottesdienst
Mittagstisch mit anschließenden Führungen über den Hof und eine Kinderführung ins Biberrevier
Viele weitere Aktionen zum Thema Natur und Bauernhof

Unterstützt vom AELF Kitzingen und dem BBV

Veranstalter: Erlebnisbauernhof Stierhof

23.07.2017 11:00 Uhr bis 05.11.2017 17:00 Uhr

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte"

23.07.2017 11:00 Uhr bis 05.11.2017 17:00 Uhr · Iphofen Knauf-Museum

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte"

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte - Archäologie am Fluss"

Erstmals widmet ein Museum der Archäologie am Main eine eigene Ausstellung. In der aufwändig gestalteten Sonderausstellung „Frühe MAIN Geschichte - Archäologie am Fluss“ zeigt das Knauf-Museum Iphofen Archäologische Objekte aus dem Main. Der Besucher hat die Möglichkeit in der Ausstellung den Lauf des Mains von den Quellen bis zur Mündung anhand von archäologischen Exponaten zu folgen und die Geschichte der Menschen am Fluss von der Steinzeit bis in das Frühe Mittelalter zu erleben.

Schon immer war der Main eine Lebensader. Im Mainkies findet man heute noch die Werkzeuge früher Menschen aus der Altsteinzeit. Nach der letzten großen Eiszeit (ab ca. 10.000 v. Chr.) in der Mittelsteinzeit, hielt man sich gerne an den Ufern des Flusses auf, um nach Fischen und Wasservögeln zu jagen.
Der Main war der Verkehrsweg, der neue Menschen und Technologien brachte: Ab ca. 5500 v. Chr. kamen die ersten Ackerbauern und ließen sich auf den fruchtbaren Lössböden am Maindreieck nieder. Zahlreiche im Main niedergelegte Steinbeile aus fast allen jungsteinzeitlichen Kulturen geben Zeugnis davon, dass der Main auch ein heiliges Gewässer war, wo man Opfer für die Götter nieder legte.
Auch das Wissen über die Herstellung von Metall verbreitete sich zuerst über den Main: Fast alle frühbronzezeitlichen Fundstellen (ab ca. 1800 v. Chr.) liegen in der Nähe des Mains. Ohne die logistische Verbindung zum Main wäre die Verarbeitung von Bronze auf dem Bullenheimer Berg nicht möglich gewesen, denn die Rohstoffe mussten von weit her geschafft werden. In der Spätphase der Bronzezeit (ca. 1200-800 v. Chr.) deponierte man - wohl aus religiösen Gründen - besonders viele wertvolle Gegenstände im Main, darunter zahlreiche Schwerter.
In der frühen Eisenzeit (ca. 750-450) legten keltische Fürsten ihre Burg über dem Main im Bereich der heutigen Festung Marienberg in Würzburg an. So standen sie mit der damaligen Welt in Verbindung und verfügten sogar über griechische Luxuskeramik.
Hoch über dem Main errichteten Kelten in der späten Eisenzeit (ca. 450-30 v. Chr.) auf dem Gipfelplateau des Staffelbergs eine bedeutende stadtartige Anlage, bei der es sich wahrscheinlich um die aus der Antike bekannte Stadt „Menosgada“ handelt.
Als die Römer in der Zeit des Kaisers Augustus versuchten das Land jenseits des Rheins zu erobern, war der Main das Einfallstor nach Osten. An der Spitze des Maindreiecks in Marktbreit legten sie ein großes Doppellegionslager an, das aber wegen der Niederlage in der Varusschlacht 9. n. Chr. nur kurzen Bestand hatte. Ab ca. 90 n. Chr. bildete der Main als sog. „Nasser Limes“ zwischen Bürgstadt und Großkrotzenburg auf ca. 50 km Länge die Grenze des römischen Reichs. Inschriften auf römischen Weihe- und Altarsteinen geben uns Kenntnis davon, dass dort römische Holzfällerkommandos unterwegs waren, die das geschlagene Holz auf dem Wasserwege transportierten. Auch der Buntsandstein wurde als begehrtes Baumaterial mainabwärts verschifft.
Im 3. Jh. n. Chr. bedrohten die Alamannen die römische Reichsgrenze. Deshalb wurden zur Abschirmung im Vorfeld des Limes romfreundliche Burgunder angesiedelt. Auf der Wettenburg in der Mainschleife bei Urphar waren solche burgundischen Einheiten in römischen Diensten stationiert.
Nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches hatten die Alamannen zunächst die Oberhand, letztendlich waren es aber die Franken, die nach 531 aus dem Mittelrheingebiet über den Main nach Osten bis zum Steigerwald vordrangen und das heutige „Franken“ entstehen ließen. In Karlburg am Main gründeten sie ein Kloster und nutzen den Platz als Zentralort zur Erschließung der Mainlande. In der Karolingerzeit wurde der Main zu einem wichtigen Verkehrsweg für den Landesausbau in Oberfranken. Karl der Große machte 793 n. Chr. den ersten Versuch den Main mit der Donau durch einen künstlichen Kanal zu verbinden.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 10:00 - 17:00 Uhr
Sonntag 11:00 - 17:00 Uhr
Montag geschlossen

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