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Simone Mergenthaler, Tourist-Information Iphofen, Tel: 09323/870306
Gabriele Pfeuffer, Stadt Iphofen, Tel.: 09323/8715-22

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Kirchplatz 2 · 97346 Iphofen · Tel: 09323 8706870
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Bastian Martin · Flurstraße 2 · 87549 Rettenberg
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Mit freundlicher Genehmigung von DLKM, Stefan Ernst Fotografie, Richard Schober, Ina E.Brosch, Dominik Parzinger, Fränkisches Weinland Tourismus GmbH (A. Hub), Karl-Josef Hildenbrand, Tom Bauer, Ilona Müller Fotografie, C. Avak, Günther Fischer Verlag, Sandra Müller, Regionalmanagement des Landkreises Kitzingen, Barbara Endres, Jürgen Adler und weiteren Freunden der Stadt.
Eine Weiterverwendung der auf dieser Homepage eingebundenen Fotos ist nur mit Genehmigung der Stadt Iphofen möglich.

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Die nächsten Termine in Iphofen:

23.07.2017 11:00 Uhr bis 05.11.2017 17:00 Uhr

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte"

23.07.2017 11:00 Uhr bis 05.11.2017 17:00 Uhr · Iphofen Knauf-Museum

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte"

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte - Archäologie am Fluss"

Erstmals widmet ein Museum der Archäologie am Main eine eigene Ausstellung. In der aufwändig gestalteten Sonderausstellung „Frühe MAIN Geschichte - Archäologie am Fluss“ zeigt das Knauf-Museum Iphofen Archäologische Objekte aus dem Main. Der Besucher hat die Möglichkeit in der Ausstellung den Lauf des Mains von den Quellen bis zur Mündung anhand von archäologischen Exponaten zu folgen und die Geschichte der Menschen am Fluss von der Steinzeit bis in das Frühe Mittelalter zu erleben.

Schon immer war der Main eine Lebensader. Im Mainkies findet man heute noch die Werkzeuge früher Menschen aus der Altsteinzeit. Nach der letzten großen Eiszeit (ab ca. 10.000 v. Chr.) in der Mittelsteinzeit, hielt man sich gerne an den Ufern des Flusses auf, um nach Fischen und Wasservögeln zu jagen.
Der Main war der Verkehrsweg, der neue Menschen und Technologien brachte: Ab ca. 5500 v. Chr. kamen die ersten Ackerbauern und ließen sich auf den fruchtbaren Lössböden am Maindreieck nieder. Zahlreiche im Main niedergelegte Steinbeile aus fast allen jungsteinzeitlichen Kulturen geben Zeugnis davon, dass der Main auch ein heiliges Gewässer war, wo man Opfer für die Götter nieder legte.
Auch das Wissen über die Herstellung von Metall verbreitete sich zuerst über den Main: Fast alle frühbronzezeitlichen Fundstellen (ab ca. 1800 v. Chr.) liegen in der Nähe des Mains. Ohne die logistische Verbindung zum Main wäre die Verarbeitung von Bronze auf dem Bullenheimer Berg nicht möglich gewesen, denn die Rohstoffe mussten von weit her geschafft werden. In der Spätphase der Bronzezeit (ca. 1200-800 v. Chr.) deponierte man - wohl aus religiösen Gründen - besonders viele wertvolle Gegenstände im Main, darunter zahlreiche Schwerter.
In der frühen Eisenzeit (ca. 750-450) legten keltische Fürsten ihre Burg über dem Main im Bereich der heutigen Festung Marienberg in Würzburg an. So standen sie mit der damaligen Welt in Verbindung und verfügten sogar über griechische Luxuskeramik.
Hoch über dem Main errichteten Kelten in der späten Eisenzeit (ca. 450-30 v. Chr.) auf dem Gipfelplateau des Staffelbergs eine bedeutende stadtartige Anlage, bei der es sich wahrscheinlich um die aus der Antike bekannte Stadt „Menosgada“ handelt.
Als die Römer in der Zeit des Kaisers Augustus versuchten das Land jenseits des Rheins zu erobern, war der Main das Einfallstor nach Osten. An der Spitze des Maindreiecks in Marktbreit legten sie ein großes Doppellegionslager an, das aber wegen der Niederlage in der Varusschlacht 9. n. Chr. nur kurzen Bestand hatte. Ab ca. 90 n. Chr. bildete der Main als sog. „Nasser Limes“ zwischen Bürgstadt und Großkrotzenburg auf ca. 50 km Länge die Grenze des römischen Reichs. Inschriften auf römischen Weihe- und Altarsteinen geben uns Kenntnis davon, dass dort römische Holzfällerkommandos unterwegs waren, die das geschlagene Holz auf dem Wasserwege transportierten. Auch der Buntsandstein wurde als begehrtes Baumaterial mainabwärts verschifft.
Im 3. Jh. n. Chr. bedrohten die Alamannen die römische Reichsgrenze. Deshalb wurden zur Abschirmung im Vorfeld des Limes romfreundliche Burgunder angesiedelt. Auf der Wettenburg in der Mainschleife bei Urphar waren solche burgundischen Einheiten in römischen Diensten stationiert.
Nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches hatten die Alamannen zunächst die Oberhand, letztendlich waren es aber die Franken, die nach 531 aus dem Mittelrheingebiet über den Main nach Osten bis zum Steigerwald vordrangen und das heutige „Franken“ entstehen ließen. In Karlburg am Main gründeten sie ein Kloster und nutzen den Platz als Zentralort zur Erschließung der Mainlande. In der Karolingerzeit wurde der Main zu einem wichtigen Verkehrsweg für den Landesausbau in Oberfranken. Karl der Große machte 793 n. Chr. den ersten Versuch den Main mit der Donau durch einen künstlichen Kanal zu verbinden.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 10:00 - 17:00 Uhr
Sonntag 11:00 - 17:00 Uhr
Montag geschlossen

Weitere Informationen

22.10.2017 bis 12.11.2017

Fotoausstellung in der Vinothek

22.10.2017 bis 12.11.2017 · Iphofen Vinothek

Fotoausstellung in der Vinothek

Fotoausstellung "Wir sind das Volk" Vernissage am 22. Oktober um 17:00 Uhr

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 10:00 - 22:00 Uhr

Veranstalter: Vinothek Iphofen

29.10.2017 18:00 Uhr

Chorkonzert "Cantabile meets Band"

Sonntag, 29.10.2017 18:00 Uhr · Iphofen Karl-Knauf-Halle

Chorkonzert "Cantabile meets Band"

Konzert "Girls just wanna have fun" - Chor Cantabile meets Band Der Chor präsentiert sich das erste Mal mit einer Band. Lassen Sie sich vom neuen Konzertprogramm mitreisen!

Liebe Cantabile Fans wir möchten euch herzlich zu einem ganz besonderen Konzert einladen. Erstmalig in unserer Chorgeschichte werden wir gemeinsam mit einer Band auftreten. Freut euch auf neue Stücke und alte Klassiker. wie Ihr sie von uns noch nicht gehört habt!

Programm
Pop- und Rockklassiker von Adele bis Queen

Chor
20 Sängerinnen, die aus einer einstigen Kirchweihlaune nun schon seit 20 Jahren miteinander singen
Chorleiterin: Theresia Brehm

Einlass ab 17:00 Uhr

Eintritt frei

Weitere Informationen

03.11.2017 18:30 Uhr

Weinseminar "100% Silvaner"

Freitag, 03.11.2017 18:30 Uhr · Iphofen Vinothek

Weinseminar "100% Silvaner"

Silvaner in rot, gelb, blau und grün - kann das sein? Einfach vorbei kommen, hören & schmecken! Weindozentin Ruth Holfelder freut sich auf Ihr Kommen! - AUSGEBUCHT

  • Dauer ca. 1 Stunde
  • Preis pro Person: 22,50 € inkl. Weinseminar, Mineralwasser und 4 x * Weinprobe während des Seminars und fränkischer Brotzeit im Anschluss
  • Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen (max. 25 Personen)

Lassen Sie den Abend anschließend ab 19:30 Uhr in geselliger Runde bei einer zünftigen fränkischen Brotzeit ausklingen!

Anmeldung bis 27. Oktober 2017 in der Vinothek, Telefon +49 9323 870317
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht!

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