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Iphöfer Weinfreundschaften

Iphöfer Weinfreundschaften

Was verschlägt Weingüter aus anderen Anbaugebieten nach Iphofen? Sie sind alle (Wein-)Freunde von Iphöfer Betrieben. Und weil man mit guten Freunden gerne feiert, finden alle zwei Jahre die Iphöfer Weinfreundschaften statt.

Auf Entdeckungsreise durch die Wein-Facetten

Iphofens Weinpersönlichkeiten, Gastgeber, Einzelhändler und Gästeführer laden dazu ein, den Wein in neuen und vielfältigen Facetten zu entdecken.

Das Get-together am Freitag um 19:00 Uhr in der Vinothek sowie weinkulinarischer Genuss in der Gastronomie läuten am Freitagabend die Weinfreundschaften ein. Samstag von 14:00 bis 19:00 Uhr und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr ist es dann Zeit zum „Genusswandeln“ zwischen der Vinothek, den Iphöfer Winzern, Gastgebern und Geschäften. Mehr als 20 lukullische Stationen gilt es in der historischen Altstadt und am Rande der Weinberge zu erleben.
Ob interessante Geschmacksvergleiche von Weinen aus unterschiedlichen Anbaugebieten, spannende Wein-Kombinationen, leckere Kreationen in der Gastronomie oder kurzweilige Weinseminare, Genuss ist garantiert.
Alle beteiligten Betriebe dekorieren ihre Räumlichkeiten extra weinfreundschaftlich und bieten so bei jedem Wetter ein gemütliches Plätzchen zum Kennenlernen, Genießen und zur Freundschaftspflege à la Iphofen.

Weinfreundschaftliches Rahmenprogramm

Mit besonderen Weinfreundschaften-Aktionen lockt der Iphöfer Einzelhandel in die Geschäfte.
Ausstellungen im Knauf-Museum und der Galerie MAX-21 runden die Weinvielfalt abwechslungsreich ab.

Iphöfer Weinfreundschaften – ein Genusserlebnis nur alle zwei Jahre in Iphofen

Die 9. Iphöfer Weinfreundschaften finden am Palmsonntagwochenende 2019 statt.

Ich bin ein Weinfreund
Ich bin ein Weinfreund
Weingut Bausewein mit Weinfreund und Käsemacher Tobias Breit
Weingut Bausewein mit Weinfreund und Käsemacher Tobias Breit

Die nächsten Termine in Iphofen:

23.07.2017 11:00 Uhr bis 05.11.2017 17:00 Uhr

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte"

23.07.2017 11:00 Uhr bis 05.11.2017 17:00 Uhr · Iphofen Knauf-Museum

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte"

Sonderausstellung "Frühe MAIN Geschichte - Archäologie am Fluss"

Erstmals widmet ein Museum der Archäologie am Main eine eigene Ausstellung. In der aufwändig gestalteten Sonderausstellung „Frühe MAIN Geschichte - Archäologie am Fluss“ zeigt das Knauf-Museum Iphofen Archäologische Objekte aus dem Main. Der Besucher hat die Möglichkeit in der Ausstellung den Lauf des Mains von den Quellen bis zur Mündung anhand von archäologischen Exponaten zu folgen und die Geschichte der Menschen am Fluss von der Steinzeit bis in das Frühe Mittelalter zu erleben.

Schon immer war der Main eine Lebensader. Im Mainkies findet man heute noch die Werkzeuge früher Menschen aus der Altsteinzeit. Nach der letzten großen Eiszeit (ab ca. 10.000 v. Chr.) in der Mittelsteinzeit, hielt man sich gerne an den Ufern des Flusses auf, um nach Fischen und Wasservögeln zu jagen.
Der Main war der Verkehrsweg, der neue Menschen und Technologien brachte: Ab ca. 5500 v. Chr. kamen die ersten Ackerbauern und ließen sich auf den fruchtbaren Lössböden am Maindreieck nieder. Zahlreiche im Main niedergelegte Steinbeile aus fast allen jungsteinzeitlichen Kulturen geben Zeugnis davon, dass der Main auch ein heiliges Gewässer war, wo man Opfer für die Götter nieder legte.
Auch das Wissen über die Herstellung von Metall verbreitete sich zuerst über den Main: Fast alle frühbronzezeitlichen Fundstellen (ab ca. 1800 v. Chr.) liegen in der Nähe des Mains. Ohne die logistische Verbindung zum Main wäre die Verarbeitung von Bronze auf dem Bullenheimer Berg nicht möglich gewesen, denn die Rohstoffe mussten von weit her geschafft werden. In der Spätphase der Bronzezeit (ca. 1200-800 v. Chr.) deponierte man - wohl aus religiösen Gründen - besonders viele wertvolle Gegenstände im Main, darunter zahlreiche Schwerter.
In der frühen Eisenzeit (ca. 750-450) legten keltische Fürsten ihre Burg über dem Main im Bereich der heutigen Festung Marienberg in Würzburg an. So standen sie mit der damaligen Welt in Verbindung und verfügten sogar über griechische Luxuskeramik.
Hoch über dem Main errichteten Kelten in der späten Eisenzeit (ca. 450-30 v. Chr.) auf dem Gipfelplateau des Staffelbergs eine bedeutende stadtartige Anlage, bei der es sich wahrscheinlich um die aus der Antike bekannte Stadt „Menosgada“ handelt.
Als die Römer in der Zeit des Kaisers Augustus versuchten das Land jenseits des Rheins zu erobern, war der Main das Einfallstor nach Osten. An der Spitze des Maindreiecks in Marktbreit legten sie ein großes Doppellegionslager an, das aber wegen der Niederlage in der Varusschlacht 9. n. Chr. nur kurzen Bestand hatte. Ab ca. 90 n. Chr. bildete der Main als sog. „Nasser Limes“ zwischen Bürgstadt und Großkrotzenburg auf ca. 50 km Länge die Grenze des römischen Reichs. Inschriften auf römischen Weihe- und Altarsteinen geben uns Kenntnis davon, dass dort römische Holzfällerkommandos unterwegs waren, die das geschlagene Holz auf dem Wasserwege transportierten. Auch der Buntsandstein wurde als begehrtes Baumaterial mainabwärts verschifft.
Im 3. Jh. n. Chr. bedrohten die Alamannen die römische Reichsgrenze. Deshalb wurden zur Abschirmung im Vorfeld des Limes romfreundliche Burgunder angesiedelt. Auf der Wettenburg in der Mainschleife bei Urphar waren solche burgundischen Einheiten in römischen Diensten stationiert.
Nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches hatten die Alamannen zunächst die Oberhand, letztendlich waren es aber die Franken, die nach 531 aus dem Mittelrheingebiet über den Main nach Osten bis zum Steigerwald vordrangen und das heutige „Franken“ entstehen ließen. In Karlburg am Main gründeten sie ein Kloster und nutzen den Platz als Zentralort zur Erschließung der Mainlande. In der Karolingerzeit wurde der Main zu einem wichtigen Verkehrsweg für den Landesausbau in Oberfranken. Karl der Große machte 793 n. Chr. den ersten Versuch den Main mit der Donau durch einen künstlichen Kanal zu verbinden.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 10:00 - 17:00 Uhr
Sonntag 11:00 - 17:00 Uhr
Montag geschlossen

Weitere Informationen

21.10.2017 19:30 Uhr

Konzert mit Blue Moon Orchestra

Samstag, 21.10.2017 19:30 Uhr · Iphofen Karl-Knauf-Halle

Konzert mit Blue Moon Orchestra

Konzert mit Marco Plitzner und seinem Blue Moon Orchestra. Swing Reloaded - Let's do the Swing!

Der Swing ist aktuell wie schon lange nicht mehr!
Lindy Hopp und Balboa sind wieder in Mode und bringen die Tanzclubs in den Metropolen zum Kochen! Vor allem das junge Publikum kleidet sich im Retro Look der 30er Jahre und macht Party. Unter dem Motto „Let´s do the Swing“ bringt das Blue Moon Orchestra um Bandleader Marco Plitzner eine Show für Jung und Alt auf die Bühne. Die Hits von Benny Goodman, Glenn Miller, Duke Ellington, Louis Armstrong u.v.a erklingen im unverwechselbaren Blue Moon Orchestra Sound.
Gerne darf auch getanzt werden!
Für einen „reibungslosen“ Showablauf sorgen auf einzigartige Weise die Herren Laurel & Hardy.
Let´s do the Swing - ein absolutes Muss für alle Swingfans!
Weitere Infos unter www.blue-moon-music.de

Kartenvorverkauf
Tourist Information Iphofen, Telefon +49 9323 870306 oder online

Preise
Vorverkauf: 27,00 €, Schüler, Studenten, Behinderte 20,00 €
Abendkasse: 30,00 €, Schüler, Studenten, Behinderte 23,00 €

22.10.2017 bis 12.11.2017

Fotoausstellung in der Vinothek

22.10.2017 bis 12.11.2017 · Iphofen Vinothek

Fotoausstellung in der Vinothek

Fotoausstellung "Wir sind das Volk" Vernissage am 22. Oktober um 17:00 Uhr

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 10:00 - 22:00 Uhr

Veranstalter: Vinothek Iphofen

29.10.2017 18:00 Uhr

Chorkonzert "Cantabile meets Band"

Sonntag, 29.10.2017 18:00 Uhr · Iphofen Karl-Knauf-Halle

Chorkonzert "Cantabile meets Band"

Konzert "Girls just wanna have fun" - Chor Cantabile meets Band Der Chor präsentiert sich das erste Mal mit einer Band. Lassen Sie sich vom neuen Konzertprogramm mitreisen!

Liebe Cantabile Fans wir möchten euch herzlich zu einem ganz besonderen Konzert einladen. Erstmalig in unserer Chorgeschichte werden wir gemeinsam mit einer Band auftreten. Freut euch auf neue Stücke und alte Klassiker. wie Ihr sie von uns noch nicht gehört habt!

Programm
Pop- und Rockklassiker von Adele bis Queen

Chor
20 Sängerinnen, die aus einer einstigen Kirchweihlaune nun schon seit 20 Jahren miteinander singen
Chorleiterin: Theresia Brehm

Einlass ab 17:00 Uhr

Eintritt frei

Weitere Informationen

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